„DSGVO-konform" schreiben viele – aber bei fast allen Anbietern laufen die KI-Modelle selbst auf US-Infrastruktur. inbrix geht einen anderen Weg: 100% EU-Inferenz ist der Standard, auf jedem Plan.
Was „EU-Inferenz standardmäßig" bedeutet
Alle KI-Verarbeitung – auch die Sprachmodelle, die Antworten schreiben – läuft standardmäßig in der EU (Paris) mit Zero Data Retention: Eingaben und Ausgaben werden beim Modell-Anbieter nicht gespeichert. Deine Tickets verlassen die EU nie, auch nicht für die KI. Das ist kein Aufpreis-Feature, sondern der Normalzustand.
Wer zusätzlich US-Frontier-Modelle (z. B. Claude) nutzen möchte, kann das im Business-Plan optional aktivieren – als bewusste Entscheidung, nie als Default.
Fünf Grundsätze der KI-Datennutzung
- Kein Training: Deine Daten trainieren keine KI-Modelle – bei allen Anbietern vertraglich ausgeschlossen und technisch deaktiviert.
- Redaktion vor dem Gedächtnis: IBANs, Kartennummern, Zugangsdaten, Tokens und Namen werden entfernt, bevor Text in die KI-Suche gelangt.
- Zero Data Retention: Keine dauerhafte Speicherung deiner Inhalte bei Modell-Anbietern.
- Budget und Not-Aus gehören dir: Monatsbudget, Limits und ein Not-Aus-Schalter pro Workspace.
- Kennzeichnung: KI-Einsatz wird nach Art. 50 EU AI Act automatisch kenntlich gemacht.
Welche Funktion verarbeitet welche Daten?
| Funktion | Daten |
|---|---|
| Autonome Antworten und Entwürfe | Ticket-Verlauf, passende Wissensartikel, ähnliche gelöste Tickets (redigiert) |
| Guardrail-Prüfungen | Auszug des aktuellen Tickets (Klassifikation vor jeder Antwort) |
| Screenshot-Analyse | Bild-Anhänge des aktuellen Tickets, nur im laufenden Fall |
| Stimmungs-Erkennung | Text eingehender Nachrichten |
| Suche (Embeddings) | Redigierte Textauszüge; Vektoren liegen in unserer Datenbank in Deutschland |
Die vollständige, laufend gepflegte Übersicht: inbrix.ai/de/ki-datennutzung