Das Herzstück von inbrix ist der autonome KI-Mitarbeiter – und das, was ihn von gewöhnlichen KI-Chatbots unterscheidet: Er antwortet nur, wenn er sich sicher ist. Vor jeder einzelnen Antwort prüfen zwei Guardrails seine Entscheidung.
Guardrail 1: Kann ich das lösen?
Der Bot prüft seine Kompetenz: Steht die Antwort in der Wissensbasis? Gab es ähnliche, bereits gelöste Fälle? Daraus entsteht ein Kompetenz-Score. Liegt er unter der von dir eingestellten Schwelle, antwortet der Bot nicht autonom, sondern übergibt an einen Menschen – mit sauberer Übergabenotiz.
Guardrail 2: Ist meine Antwort riskant?
Der Bot prüft die Sensibilität: Geht es um Geld, Preiszusagen, Rechtliches oder Zugangsdaten? Ist der Kunde verärgert? Verlangt er einen Menschen? In diesen Fällen gibt der Bot das Ticket sofort ab – ohne Diskussion. Erstattungen entscheidet bei inbrix nie eine KI.
Die Leine behältst du
- Schwellwerte: Wie sicher der Bot sein muss, bevor er tippt – ein Regler, pro Bot
- Runden-Limit: So oft darf er es versuchen, danach übernimmt ein Mensch
- Budget pro Ticket: Harte Kostengrenze – erreicht heißt Übergabe, nicht Weiterraten
- Not-Aus: Ein Schalter stoppt alle Bots im Workspace, sofort
Transparenz statt Blackbox
Jede Bot-Aktivität ist im Ticket dokumentiert: welche Wissensseiten gelesen wurden, welche Alt-Tickets als Beleg dienten, die Guardrail-Scores, die Kosten. Screenshots liest der Bot mit (Bilderkennung), und jedes gelöste Ticket wird zur Lektion – was oft reibungslos lief, traut er sich zu; was Ärger machte, gibt er künftig früher ab.